Sole-Wasser-Wärmepumpen

Für Sole-Wasser-Wärmepumpen wird häufig auch der Begriff „Geothermie“ verwendet. Dabei wird die gewünschte Wärme dem Boden über großzügig dimensionierte Horizontalkollektoren oder Tiefenbohrungen entzogen.

Energetisch von Vorteil ist die – gegenüber Luft – höhere Durchschnittstemperatur des Erdreichs während der Heizperiode. So kann die Wärmepumpe höhere Jahresarbeitszahlen erzielen und arbeitet somit effizienter. Die nötigen Erdbohrungen sind jedoch sehr kostspielig: Hier sind die Preise in den letzten Jahren stark gestiegen. Dies führt dazu, dass sich die Bohrung häufig erst nach Zeiträumen von 25–30 Jahren amortisiert.

Eine Erdreich-Wärmepumpe ist also eine sehr langfristige Investition, die sich vor allem in Neubauten anbietet. Aber auch im Bestand ist der Einbau möglich – hier gilt es aber, die baulichen und räumlichen Voraussetzungen zu beachten, denn die Bohrungen müssen in einem gewissen Abstand voneinander angelegt werden. Die Zugänglichkeit der Bohrstelle für einen Lkw muss gegeben sein, außerdem ist im Nachgang eine mögliche Wiederherstellung des Gartens zu bedenken.

In unserer Ausstellung halten wir verschiedene Erdreichwärmepumpen für Sie als Anschauungsobjekte bereit.

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Als langjähriger Experte für die Wärmepumpentechnologie sind wir Mitglied im Bundesverband Wärmepumpen e. V.

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Häufige Fragen zum Thema Wärmepumpe

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